Animationsfilmvorführung mit Leonore Poth 3.12.2016, 16 Uhr

Für Kinder und Erwachsene zeigt die Galerie an diesem Samstag vier kurze Zeichentrickfilme von Leonore Poth:

  • Just a simple melody. Eine kleine Liebesgeschichte
  • Iger und Tigel. Ein Tiger und ein Igel leben in einer Stadt als Nachbarn und gehen merkwürdigen Tätigkeiten nach.
  • Wutz & Wiebke. Eine Gans und ein Schwein sind gute Freunde, die zu einer Urlaubsreise aufbrehen wollen. Doch am Flughafen wird es kompliziert.
  • Kräne und Bagger. Das Volk der Kräne und das der Bagger sind verfeindet. Doch eines Tages verliebt sich ein Bagger in einen Kran.

Leonore Poth ist nicht nur eine außergewöhnliche Zeichnerin und Illustratorin, sondern auch eine passionierte Animationsfilmerin. „Iger und Tigel" war 2003 für den Hessischen Kurzfilmpreis und „Wutz & Wiebke" auf der Berlinale 2006 für den Gläsernen Bären nominiert. Mit den ausgestellten Zeichnungen, den illustrierten Büchern und schließlich mit der Vorführung ihrer Zeichentrickfilme möchte die Galerie einen Überblick über das Gesamtwerk der Künstlerin ermöglichen.

Leonore Poth ist anwesend und freut sich auf „kleine" und „große" Fragen im Anschluss an die Vorführung.

 

Daumenkino - mit Leonore Poth einen Minifilm selbst zeichnen

26.11.2016, 14-16 Uhr

Auf dem Papier einen Ball hüpfen lassen, einen Baum wachsen, eine Katze laufen, einen Ballon fliegen, einen Schatten wandern oder Schneemänner schmelzen lassen, all das lässt sich in einem Daumenkino zum Leben erwecken. Kinder ab 8 Jahren und auch Erwachsene, die das gerne lernen wollen, sind zum Mitmachen herzlich eingeladen. An diesem Nachmittag zeigt Leonore Poth, wie es geht und hilft dabei. Stifte und Blöckchen liegen in der Galerie bereit.

Herzlich willkommen!

Bitte mit Anmeldung unter 069-5972854 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

Leonore Poth – Zeichnungen und Illustration 18.11.2016 – 21.1.2017

plakat_LP_v1Eröffnung 17.11.2016, 19 Uhr

Leonore Poth zeichnet städtische Landschaft in ihrer Alltäglichkeit mit Gleisanlagen, Strommasten, Zebrastreifen und Sonnenuntergängen. „Nicht das Fertige, das Absolute, sondern das Temporäre, Veränderliche spielt in Leonore Poths Bildern die größte Rolle. Kein Wunder, dass in der von ihr geschilderten Welt Baumaschinen als Hauptfiguren auftreten" (Eva Bambach). Gefräßige Bagger und majestätische Kräne reißen ab und türmen neues Material aufeinander, während niemals ein Mensch zu sehen ist.

Eine ganze Reihe von Menschenund Tieren, meist fröhliche Gestalten, bevölkern indessen diverse von ihr illustrierte Bücher für Kinder und Erwachsene. Die Komik des Alltäglichen findet sich auch in Leonore Poths Animationsfilmen.